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Victoria Seelow II vs. Union Frankfurt 3:4

29.11.2015

Unglückliche Niederlage

 

Torfolge :
1:0 Philipp Pflug (38.)
1:1 Enrico Genz (54.)
2:1 Philipp Pflug (60.)
3:1Till Schubert (61.)
3:2 Ronny Dzewior (63.)
3:3 Matthias Kossatz (82.)
3:4 Ronny Dzewior (90.)


Schiedsrichter: Hans Peter Bienia, Steffen Lehmann, Enrico Schübler
Zuschauer: 43
Gelb: 1:4    


Seelow II  verliert das Spitzenspiel gegen einen Mitfavoriten um die Meisterschaft in letzter Minute mit 3:4. Nach sehr gutem Beginn der Heimelf, der keinen zählbaren Erfolg brachte gelang es den Unionern das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Der neuformierten Abwehr der Gastgeber unterliefen in der 2.Hz bei 3 Gegentreffer folgenschwere Stellungsfehler und begünstigten diese unnötige Niederlage. Dem Führungstreffer der Heimelf in der 38.min durch Philipp Pflug wurde durch ein energisches Pressing im Miitelffeld eingeleitet. Durch Till Schubert und Philipp Pflug wurde der Ball erobert und letzterer ging mit hohem Tempo in den Gegenangriff und schoss aus ca. 20 Meter aus halblinker Position ins kurze Torwarteck zum 1:0 ein. Bis zum Halbzeitpfiff erspielten sich die Seelower noch einige hochkarätige Chancen heraus, die aber wieder einmal allesamt nicht genutzt werden konnten.  Mit Beginn der 2.HZ zeigten sich die Gäste durch Standatsituationen stets gefährlich. In der 54.min verwandelte Enrico Genz einen Freistoß, unter tüchtiger Mithilfe der gestellten Mauer den 1:1 Ausgleich. Beim Schuss des Unioners Kapitäns erwies sich die gestellte Mauer als sehr löchrig, so dass dem Seelower Schlussmann keine Chance blieb das Tor zu verhindern. Das war dann auch der Auftakt zu einem sehr ansehnlichen Kreisoberligaspiel. In weniger als 10 minuten fielen weitere 3 Treffer. Auf Vorlage von Till Schubert gelang wiederrum Phillip Pflug mit seinem 2. Treffer in der 60.min die 2:1 Führung für die Gastgeber. Eine Minute später erzielte Till Schubert, diesmal auf Vorarbeit von Philipp Pflug sogar das 3:1. Sollte das jetzt die Endscheidung sein – mit Nichten! Die Gäste schlugen in der 63.min durch Ronny Dzewior zurück und erzielten den 2:3 Anschluss. Eine Flanke auf der linken Abwehrseite der Seelower konnte trotz zweier Abwehrspieler nicht unterbunden werden und Ronny Dzewior setzte sich im Kopfballspiel gegen seinen Gegenspieler durch und erzielte so diesen Treffer. Auf beiden Seiten ergaben sich Möglichkeiten weitere Tore zu erzielen, doch das Torglück blieb einzig und allein den Frankfurtern vorbehalten. In der 82.min setzte sich nach einem Freistoß, den Enrico Genz in den Seelower Strafraum schlug,  Matthias Kossatz wiederum im Kopfballspiel gegen sogar 2 Gegenspieler durch und erzielte den 3:3 Ausgleich. Beide Mannschaften geben sich mit der Punkteteilung nicht zufrieden. Beide wollten den Sieg. In der Schlussminute überschlugen sich noch einmal die Ereignisse. Seelow hatte nach einem Eckball den Siegtreffer auf seiner Seite, konnte aber diese Möglichkeit nicht nutzen. Im Gegenzug gelang  Ronny Dzewior den viel umjubelten Siegtreffer. Der Seelower  Torwartes rettete großartig  einen Schuss ins kurze Eck, konnte den Ball aber nicht festhalten und Ronny Dzewior setzte sich im Laufduell gegen seinen Gegner durch und erzielte so den glücklichen Siegtreffer. So bleiben die Frankfurter dem Spitzenreiter Woltersdorf als dritter gemeinsam mit dem 1.FC Frankfurt als zweiter die direkten Verfolger. Im direkten Vergleichen mit den ersten drei Mannschaften der Tabelle konnten die Seelower nur einen Punkt holen und somit bleibt jetzt nur der 4. Tabellenplatz. Überglücklich zeigte sich auch der Gästetrainer mit den Worten „Glücklicher Sieg für uns und der kleine Platz kam uns entgegen. Es war nach dem 3:1 Rückstand ein kaum zu erwartender Sieg für uns. Wir nehmen die Punkte gern mit.“
Für die Seelower heißt es jetzt diese Begegnung auf zu arbeiten und sich auf die letzten Begegnungen der Hinrunde vorzubereiten und mit  positiven Ergebnissen in die Winterpause zu verabschieden. In diesem Sinne. Auf, Auf Jungs!


Seelow: Peer Schumann, Dennis Mielke, Mathias Gade,(57.Philipp Meinert), Marcel Vorndamm, Tobias Schilling,  Felix Schulz (75. Rene Franz),  Till Schubert, Christian Gramsch,  Stefan Thieme, Philipp Pflug, Niklas Kagelmann, Trainer: Mark Ehrlich