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Derby endet 2:2

12.03.2016

Am Freitagabend begann der 19. Spieltag der Oberliga mit dem Derby zwischen dem SV Victoria Seelow vs. 1.FC Frankfurt Oder. Die 512 Zuschauer sahen in diesem brisanten Duell unter Flutlicht auf den Kunstrasen in der Robert Koch Straße erst in der zweiten Halbzeit 4 Treffer. Die Frankfurter gingen in der 61.min durch Artur Aniol durch einen gefählichen Konter in Führung.  Die Gastgeber schlugen in der 81.min durch einen Kopfballtreffer , nach einem Eckball, von Amadeusz Klodawski zum 1:1 zurück. Als die Seelower nun die Entscheidung des Spiels erzwingen wollten, nutzten die Frankfurter einen weiteren schnell vorgetragenen Konter zur überraschenden 1:2 Führung. Narcil Mbuku versetzte die Gastgeber wieder unter Zugzwang. Seelow warf jetzt alles nach vorn und erzielte wiederum nach einer Standartsituation in der Nachspielzeit das vielumjubelte 2:2.  Sebastian Lawrenz sorgte dafür, das es zwischen beiden Mannschaften, wie schon im Hinspiel, eine Punkteteilung gab. 

Beide Trainer gaben auf Fupa TV folgendes zum Spiel.

So sahen die Trainer die nervenaufreibenden 92 Minuten:

SVS-Coach Robert Fröhlich: „Es war ein Kopf-Spiel. Es ist das Derby gegen Frankfurt und man merkt, dass die Jungs aufgeregt sind. Uns ist heute nicht viel gelungen. Spielerisch war es für mich unterirdisch. Wir haben uns nicht getraut und keine Lösungen gefunden. Aber trotzdem, großes Lob an die Jungs. Sie haben Moral bewiesen und gekämpft bis zum Umfallen. Es war heute ein glücklicher Punkt.“

FCF-Coach Michael Pohl: „Insgesamt glaube ich, wir haben heute zwei Punkte verloren, weil wir vom Chancenverhältnis her die bessere Mannschaft waren. Das erste Tor war sehr gut rausgespielt, das zweite Tor auch und Seelow verwandelt zwei Ecken und hat eine unübersichtliche Situation, aber rausgespielt haben sie eigentlich gar nichts. Fakt ist aber, dass wir nur einen Punkt haben. In unserer Situation ist das trotzdem sehr sehr viel, weil wir uns den Punkt erkämpft haben. Hätte mir vorher jemand gesagt, wir holen in Seelow einen Punkt, wäre ich zufrieden gewesen und von daher geht das heute in Ordnung, auch wenn der Ausgleich in der 92. Minute sehr bitter ist.“