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Anpfiff ?!?

23.03.2016

Kolumne des Team-Managers

 

 

Cheftrainer Robert Fröhlich präsentierte sich ganz und gar nicht angetan von der Vorstellung seiner Schützlinge. "Wir spielen einfach keinen Fußball, murksen mehr oder weniger herum, haben keinerlei spielerische Lösungen anzubieten. Stattdessen bolzen wir die Bälle plan- und ideenlos nach vorn", wetterte Fröhlich sichtlich angefressen.

O-Ton nach dem Spiel gegen Frankfurt /Oder.

Richtige Einschätzung vom Trainer.
Doch wer ist verantwortlich für das was festgestellt wurde?


Nach dem glücklichen Punktgewinn  ging es zum Tabellenletzten.
Mit dem zuvor Gesperrten Simeon Apostolow und Enrico Below sollte ein ungefährdeter Sieg eingefahren werden. Doch weit gefehlt. 30 Minuten des Spiels zeigten die Seelower sich von der fussballerisch guten Seite.

 

10 Minuten zum Anpfiff, 10 Minuten Mitte der ersten Hälfte und 10 Minuten vor dem Abpfiff des gut leitenden Schieri Hempel.


Ansonsten spielte fast nur eine Mannschaft, die des Tabellenletzten.
Seelow vermochte es leider nicht nach dem 0 zu 1 durch Kagan, ein 0 zu 2 nachzulegen. Hürtürkel erkannte sehr schnell, dass die Seelower diesmal zu knacken sind. Zu wenig in der Seelower Mannschaft erreichten Normalform.


Ursachen?
Die sollten unbedingt durch die Trainer analysiert werden.


In der zweiten Hälfte hatte es den Anschein, als stellte Victoria das Fussball spielen ein. Hürtürkel kam über den Willen zum Ausgleich und waren dem 2 zu 1 näher als die Seelower. Der individuellen Stärke einiger Seelower Abwehrstrategen war es zu danken, dass das 1 zu 1 gehalten wurde. Spielerisch ging bei den Seelowern nichts mehr.
Auswechslungen ließen auf sich warten.

Dann ein Lichtblick. Der erfahrene "Garnek " Klodawski kam.
Und der beste Victorianer Basti Jankowski servierte eine mustergültige Flanke auf vorher genannten. Schlitzohr Garnek versenkte den Ball unhaltbar zum glücklichen 2 zu 1 Sieg.

 

Das war das Glück für einen der oben steht und Pech für einen der kein Glück hat, wenn er dann halt unten steht.

 

Typisch für den Seelower Sieg.
Es wollte einfach keine Stimmung bei der Rückfahrt im Bus aufkommen.
Dachten sie schon eventuell an das nächste Heimspiel gegen Germania Schöneiche? Ich hoffe ja, denn da ist ein anderes fussballerisches Engagement von nöten, will man dann den Platz wieder als Sieger verlassen.

 

Danach folgen drei schwere Auswärtsspiele.
Platz 6 ist natürlich der "Hammer" !  Das hätte sicher keiner geglaubt -
unterschrieben hätte es glaube ich, jeder!

 

Euer Team-Manager

Jörg Schröder