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Pokalhalbfinale 2016/2017

02.06.2017

Vier Clubs haben Endspiel im Visier

UDO PLATE 01.06.2017 19:07 UHR 
RED. SEELOW, SEELOW-RED@MOZ.DE

Neutrebbin (MOZ) Am Sonnabend haben vier Fußballteams ab 15 Uhr allesamt ein Ziel ins Visier gefasst - nämlich den Einzug ins Endspiel des diesjährigen Kreispokalwettbewerbs. In den Halbfinals erwartet Kreisligist Hertha Neutrebbin den Kreisoberligisten 1. FC Frankfurt II und Victoria Seelow II reist zur SG Müncheberg.

  

Aufmunternder Beifall: Neutrebbins Trainer Holger Segger wird einige Register ziehen müssen. Gegen Frankfurt sind die Hertha-Kicker in der Außenseiterrolle.

© MOZ/EDGAR NEMSCHOK

Das Double war in der Saison 2016/17 noch nicht einmal Deutschlands Vorzeige-Fußballverein Bayern München vergönnt. "Nur" zur Meisterschaft hat es gereicht für den bajuwarischen Nobel-Klub - und dies könnte Victoria Seelow nun toppen. Der aktuelle Liga-Primus der Kreisoberliga Ostbrandenburg wird nun beim letztjährigen Finalisten SG Müncheberg vorstellig. Die Seelower Oberligareserve hat sich durch sämtliche Pokal-Instanzen ins Halbfinale gespielt. In der Ausscheidungsrunde setzten sich die Mannen von Trainer Mark Ehrlich zunächst bei Jahn Haselberg mit 5:0 durch. In der ersten Pokalrunde gab es einen 6:0-Auswärtserfolg bei Lok Frankfurt, dem die Seelower in der zweiten Pokalrunde ein 5:1-Erfolg in Groß Muckrow folgen ließen. Im Achtelfinale gewannen die Kreisstadtkicker bei den heimstarken Tuchebandern mit 5:1. Den dicksten Brocken auf dem Weg ins Semifinale räumten die Victorianer im Viertelfinale mit dem Landesklasse-Vertreter Preußen Beeskow aus dem laufenden Wettbewerb. 4:2 lautete das Resultat nach 90 Minuten, wobei die Seelower zur Pause noch mit 1:2 im Hintertreffen gelegen hatten.

Vorjahresfinalist und Seelows Kontrahent Müncheberg musste nicht durch die Tretmühle Ausscheidungsrunde, sondern hievte sich mit drei Erfolgen abermals ins Halbfinale. Dem 5:1-Heimerfolg gegen Borussia Fürstenwalde in der zweiten Pokalrunde ließen die Schützlinge von Übungsleiter Thomas Prentkowski einen viel beachteten 2:1-Heimsieg im Achtelfinale gegen den Landesklasseklub Bad Saarow folgen, ehe ein knapper 3:2-Viertelfinalauswärtserfolg bei der TSG Rot-Weiß Fredersdorf den erneuten Einzug in die Vorschlussrunde bedeutete.

Für Hertha Neutrebbin, den Gastgeber des zweiten Halbfinalspiels, ging es gleich im Doppelpack durchs Fegefeuer Elfmeterschießen, um überhaupt am Sonnabend in den Genuss des Spiels gegen die favorisierte Elf des 1. FC Frankfurt zu kommen. Im Achtelfinale behielten die Kicker von Trainer Seeger vor heimischer Kulisse gegen Union Frankfurt II mit 5:4 vom Punkt die Oberhand. In der regulären Spielzeit war keiner Mannschaft ein Treffer geglückt. In der Verlängerung schienen die Oderstädter durch ein Tor von Mario Bochow in der 107. Minute bereits die nächste Runde erreicht zu haben, doch ein später Neutrebbiner Treffer von Routinier Andre Herrmann machte den Union-Kickern noch einen Strich durch die Rechnung. Die Lotterie Elfmeterschießen ging zugunsten der Herthaner aus.

Es folgte im Viertelfinalspiel ein weiterer 5:4-Heimerfolg nach Elfmeterschießen gegen den Kreisoberligisten SG Rot-Weiß Neuenhagen, nachdem es kein Team geschafft hatte, während der gespielten 120 Minuten ein Tor zu erzielen.

"Natürlich ist das Pokal-Halbfinale ein ganz besonderes Spiel unseres Fußballjahres. Eben diesen Höhepunkt gilt es, auch wenn wir als David gegen Goliath antreten, nun vor einer hoffentlich großen Kulisse zu zelebrieren. Dafür haben wir fast den "ganzen Ort" eingebunden. Die Vorfreude auf den Pokalschlager ist bereits richtig zu spüren", so Hertha-Präsident Hans-Dieter Voigt. Er möchte den Pokalhit zu einem Fußballfest werden lassen: "Die Mannschaften werden zum Spielbeginn mit Nachwuchsteams auflaufen, die Volleyballfrauen beglücken alle Fans mit einem ebenso reichhaltigen wie leckeren Kuchenbuffet und eine Hüpfburg ist im Rahmenprogramm."

http://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/seelow/artikel7/dg/0/1/1578243/